Wie gebe ich Verzeichnisse / Drucker unter Windows frei?
Nachdem das Netzwerk erfolgreich eingerichtet wurde, kann man nun Daten und Drucker im Netzwerk gemeinsam nutzen. Dieser
Artikel soll kurz und vorallem in Bildern beschreiben, wie dazu vorgegangen werden muß.
Unter Windows muß man Ordern, Laufwerke bzw. Drucker freigeben, damit andere auf die Ressourcen zugreifen können. Dazu muß die Datei- und Druckerfreigabe installiert sein - dies wird in den vorhergehenden Artikeln beschrieben. Die hier gezeigten Screenshots sind unter Windows 2000 gemacht wurden, gelten aber im Prinzip für jede andere Version von von Windows. Das Vorgehen ist auf jeden Fall identisch!
Mit der rechten Maustaste auf den Ordner oder das Laufwerk klicken und im Kontextmenü auf den Punkt Freigabe (oder Eigenschaften) klicken.

Mit der rechten Maustaste auf den Ordner oder das Laufwerk klicken und im Kontextmenü auf den Punkt Freigabe (oder Eigenschaften) klicken.
In dem nun erscheinenden Menü ("Eigenschaften für Datenträger" oder "Eigenschaften "Odernername"") kann man einstellen unter welchem Namen der Ordner freigegeben wird. Dazu wird "Diesen Orner freigeben" ausgewählt. Unter Windows 98/95/Me kann man in der Zeile darunter den Namen eingeben. Bei Windows NT / 2000 / XP muß an der Stelle auf "Neue Freigabe" geklickt werden.

Diese Felder müssen nun entsprechend ausgefüllt werden und mit OK bestätigt werden. Auch das andere Menü muß mit einem Klick auf OK beendet werden.

Mit einem Klick auf die Netzwerkumgebung und dort auf den entsprechenden Computer kann man sehen,
welche Ordner freigegeben sind. Mit diesen kann nun gearbeitet werden, als würde sie lokal zur Verfügung stehen. Im Verzeichnis Drucker, findet man alle Drucker, die auf dem anderen Computer installiert und freigegeben sind.

Im Eigenschaften Menü eines Druckers gibt es ebenfalls den Reiter Freigabe mit dessen Hilfe auch ein lokal
installierter Drucker im Netzwerk genutzt werden kann.
Die Freigabe von Druckern funktioniert auf jeden Fall problemlos, wenn alle Rechner im Netz da gleiche Betriebssystem (was in jedem Fall empfehlenswert ist) haben. Kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz (vor allem NT und 9x mit Windows 2000/XP) kann es aufgrund der verschiedenen Treibermodelle zu Problemen kommen. Dies lässt sich nur mit Windows 2000 / NT Server lösen.
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